Erfolgreiche Saison für das Ligateam Helix in der Bezirksklasse
Mit einer beeindruckenden Mischung aus Talent, Teamgeist und Nervenstärke hat unsere Bezirksklassenmannschaft eine bemerkenswerte Saison hingelegt. Nach dem Staffelsieg im vergangenen Jahr und dem damit verbundenen Aufstieg in die LK2 Bezirksklasse, startete das junge Team als Aufsteiger in eine spannende und herausfordernde neue Wettkampfrunde.
Bereits die Hinrunde im Mai ließ aufhorchen: An drei aufeinanderfolgenden Wochenenden gingen die Turnerinnen in Kollnau, Tumringen und Hügelsheim an die Geräte. Trotz starker Konkurrenz präsentierte sich das Team konstant leistungsstark und beendete die Hinrunde mit einem Sieg sowie zwei zweiten Plätzen – ein beeindruckender 2. Tabellenplatz war der verdiente Zwischenstand. Lediglich der PTSV Jahn Freiburg lag vor den Waldkircherinnen, dicht gefolgt vom TV Lahr.
Der entscheidende Rückrundenwettkampf am Sonntag, den 29. Juni, war dann nichts für schwache Nerven. In einer überhitzten Halle und unter extremen Temperaturbedingungen musste das Team kurzfristig den krankheitsbedingten Ausfall von Nachwuchstalent Hannah verkraften. Doch anstatt sich davon entmutigen zu lassen, wuchs die Mannschaft über sich hinaus. Mit beeindruckendem Teamgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung erkämpfte sich das Turnteam Helix in einem hochspannenden Wettkampf den Tagessieg – und das mit hauchdünnem Vorsprung von nur 0,1 Punkten. Anouk Läufer erturnte sich in der Rückrunde außerdem den 1. Platz in der Einzelwertung und zeigte damit eindrucksvoll ihr herausragendes Können.
In der Gesamttabelle bedeutet das den überragenden zweiten Platz – und damit die Qualifikation für das Staffelfinale sowie die Relegation um den Aufstieg in die Bezirksliga. Da der SV Waldkirch jedoch bereits eine Mannschaft in der Bezirksliga stellt, ist ein Aufstieg nicht möglich. Aus diesem Grund wird die Mannschaft nicht am Aufstiegswettkampf teilnehmen.
Die Saison ein voller Erfolg, mit dem die Turnerinnen mehr als zufrieden sein können. Sie bewiesen eindrucksvoll das große Potenzial des jungen Teams – und überraschten damit sogar ihren Trainer Markus Stöhr, der sich überglücklich zeigte.







